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Fördermöglichkeiten für Doktoranden und Postdocs

IP@Leibniz

Doktoranden der Leibniz Universität Hannover haben die Möglichkeit, sich für eine finanziellen Unterstützung für Forschungsaufenthalten im Ausland (bis zu drei Monaten) zu bewerben.

Mehr Informationen zu dem Programm und die Bewerbungsmodalitäten hier.

Programme des DAAD

Jahres- und Kurzstipendien für Doktoranden

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) vergibt Stipendien an deutsche Doktorandinnen und Doktoranden. Die Stipendien sind zu weiterqualifizierenden Studien- und Forschungsaufenthalten im Ausland bestimmt. Sie stehen Bewerberinnen und Bewerbern aller Fachrichtungen offen und wenden sich an Doktorandinnen und Doktoranden sowohl an Hochschulen als auch an außeruniversitären Forschungseinrichtungen.
Es besteht die Möglichkeit der Beantragung von Kurzstipendien (bis zu 6 Monaten) und Jahresstipendien.
Bedingung ist die Zulassung zur Promotion an einer deutschen Hochschule. Nur in Ausnahmefällen können Stipendien für die vollständige Durchführung einer Promotion im Ausland gewährt werden.
Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie auf den Seiten des DAAD:

Binationale Promotionen

Der DAAD vergibt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung auch Stipendien für gemeinsam von einem deutschen und einem ausländischen Hochschullehrer betreute Dissertationen zu besonderen Bedingungen: Ein Jahresstipendium für den Zweck einer gemeinsam betreuten Dissertation ist nach den Bedingungen der jeweiligen Betreuungsvereinbarung für kürzere Aufenthalte in bis zu drei aufeinanderfolgenden Jahren zu verwenden, wenn dies von Anfang an so beantragt wird. Für jede durch Beleg dokumentierte stattgefundene Reise des betreuenden deutschen und ausländischen Hochschullehrers wird eine Reisekostenpauschale gezahlt. Das Gesamtbudget für derartige Reisen beträgt bei Betreuungs-Vereinbarungen innerhalb Europas maximal EUR 1.500,–, bei außereuropäischen Vereinbarungen maximal EUR 2.500,–.

Neben den im Doktorandenprogramm notwendigen Bewerbungsunterlagen ist für diese besondere Art der Förderung eine schriftliche Vereinbarung zwischen beiden Hochschulen oder Fachbereichen über die gemeinsame Betreuung des Promotionsverfahrens einzureichen.

Zu deutsch-französischen Promotionsverfahren (co-tutelle) finden Sie Informationen auf den Seiten der Deutsch-Französischen Hochschule.

Postdoc-Stipendien

Der DAAD bietet für besonders qualifizierte promovierte deutsche Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler Stipendien für weiterqualifizierende Forschungsaufenthalte im Ausland an. Die Stipendien richten sich insbesondere an Kandidatinnen und Kandidaten, für die ein Auslandsaufenthalt im Anschluss an die Promotion ein wichtiger Qualifizierungsschritt für die spätere Berufslaufbahn in der Wissenschaft, der Wirtschaft oder im Kulturbereich darstellt. Die Stipendien werden für alle wissenschaftlichen Fachrichtungen weltweit angeboten.
Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie auf den Seiten des DAAD.

Dort finden Sie auch Informationen zu Programmen anderer Förderorganisationen.

Alexander-von-Humboldt-Stiftung

Im Feodor Lynen-Programm vergibt die AvH Langzeitstipendien über zunächst 12 Monate. Eine über ein zweites Jahr hinausgehende Verlängerung bis zur Förderungshöchstdauer von vier Jahren ist nur in besonders begründeten Ausnahmefällen möglich.

Kurzzeitstipendien können für einen Zeitraum von drei Jahren mit drei Auslandsaufenthalten zwischen 3 und 6 Monaten am gleichen Gastinstitut beantragt werden. Es müssen mindestens 2 Monate Aufenthalt am Heimatinstitut zwischen den Einzelförderzeiträumen liegen.

Weitere Informationen:

DFG

Das Emmy Noether-Programm der DFG möchte besonders qualifizierten jungen Nachwuchswissenschaftlern und Nachwuchswissenschaftlerinnen einen Weg zu früher wissenschaftlicher Selbstständigkeit eröffnen, um in absehbarer Zeit die Voraussetzungen für eine Berufung als Hochschullehrer/in zu erlangen. Dies soll nun über einen Zeitraum von fünf Jahren durch eine eigenverantwortliche Forschungstätigkeit im Inland, verbunden mit der Leitung einer eigenen Nachwuchsgruppe erreicht werden. Die frühere Unterteilung in zwei Phasen entfällt. Das Emmy Noether-Programm wendet sich an Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen aller Disziplinen.

Weitere Informationen:

JSPS

Die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) wurde 1932 gegründet und hat seither die Zielsetzung junge Forscher zu fördern, internationale wissenschaftliche Kooperationen voranzutreiben, Forschung zu subventionieren sowie die Kooperation zwischen der akademischen Gemeinschaft und der Industrie zu unterstützen.
In diesem Rahmen bietet JSPS eine Reihe von Stipendienprogrammen für Doktoranden, Postdoktoranden und Wissenschaftler. Diese Förderungen sollen den ausländischen Akademikern Gastaufenthalte an japanischen Universitäten oder Forschungsinstituten ermöglichen.

Ausführliche Informationen werden in der Kurzübersicht der Programme und auf der Internetseite bereitgestellt.

Weitere Programme und aktuelle Ausschreibungen

Weitere Programme und aktuelle Ausschreibung werden hier veröffentlicht.
Darüber hinaus finden Sie mehr Informationen in der Stipendiendatenbank des DAAD.

Informationen zur EU-Forschungsförderung und Stipendien der EU-Programme wie beispielsweise die Marie-Curie-Forschungsstipendien finden Sie auf den Seiten der EU-Kommission sowie beim Dezernat 4 (EU-Hochschulbüro) der Leibniz Universität. Ansprechpartnerin dort ist Frau Dr. Heike Gernns.