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Ziele

Durch die Teilnahme an dem Programm „Strategische Partnerschaften“ werden folgende strategische Ziele verfolgt:

 1. Überwinden des Generationswechsels - neue Köpfe für die Kooperation gewinnen.

  1. Ausweitung der Kooperation: innerhalb der Hochschulen (mehr Institute, mehr Fakultäten); breiteres Aktionsfeld schaffen (Studierendenaustausch, Doktorandenaustausch, gemeinsame Doktorandenprogramme, Wissenschaftleraustausch, Forschungskooperation, gemeinsame Studiengänge wie Double Degrees im Masterbereich z.B. Bauingenieurwesen, Energietechnik, Nanotechnologie etc.).

  2. Wissenschaftlichen Nachwuchs fördern.

  3. Bündelung der vielen einzelnen Aktivitäten, Synergien schaffen: Interdisziplinarität fördern, größere Forschungsprojekte und Forschungsverbünde schaffen, die von Drittmittelgebern oder/und der Industrie gefördert werden, Zusammenführung der großen Forschungsschwerpunkte beider Hochschulen.

  4. Forschung gegenseitig stärken durch Verschmelzung der jeweiligen Stärken in experimentellen Ausstattungen (Laboren) und theoretischem Wissen. Passt sehr gut zu dem Leitsatz der LUH „Theoria cum Praxis“.

  5. Anzahl an ausgezeichneten Studienbewerbern an beiden Hochschulen erhöhen,

  6. Verhinderung von Brain-Drain: momentan kommen mehr Studierende und Doktoranden nach Hannover als nach St. Petersburg gehen. Dem soll entgegen gewirkt werden und die Vorteile des Standortes St. Petersburg verdeutlicht werden.

  7. Kooperationen mit der Industrie aufbauen (2 plus 2 Projekte).

  8. Kooperationen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen aufbauen.

  9. Transnationale Kooperationen mit gemeinsamen strategischen Partner aufbauen.

  10. Hoch qualifizierten Führungskräftenachwuchs für den Arbeitsmarkt in deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen ausbilden.

  11. Ausbildung für den globalen Arbeitsmarkt stärken durch ergänzende Sprachausbildung, Interkulturelles Training und Landeskunde: Durch die strategische Partnerschaft wird die Wichtigkeit des Standortes St. Petersburg bzw. Hannovers betont und damit auch die Wichtigkeit – neben der gemeinsamen wissenschaftlichen Arbeit – die Sprache und Kultur des jeweilig anderen Landes kennen und schätzen zu lernen.

  12. Internationale Sichtbarkeit der Aktivitäten (Studium, Lehre und Forschung) erhöhen, Profilschärfung der Stärken der LUH auf dem internationalen Bildung- und Forschungsmarkt.

Die Entwicklung eines breiten Spektrums von gemeinsamen Bildungsprogrammen für Bachelor- und Masterstudierende sowie Doktoranden liegt im Fokus beider Hochschulen. Dazu gehören insbesondere Programme in englischer Sprache. Der Ausbau der obengenannten Programme ist als eine der strategischen Ziele im Plan der Universitätsentwicklung der SPbPU für die Jahre 2012 - 2015 definiert. Von besonderem Interesse ist die Entwicklung von Master- und Doktoranden-Programmen in den Schwerpunktbereichen der gemeinsamen wissenschaftlichen Forschung. Die Projekte der SPbPU passen gut in die Entwicklungsstrategien beider Hochschulen, z.B. wird das Projekt Nanokompositmaterialien vom Institut für Elektroprozesstechnik der LUH und vom Center of Physics of Nanomaterials der SPbPU durchgeführt.

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