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Das Erasmus+ Programm

Mit einem Gesamtbudget von 14,8 Mrd. Euro ist das EU-Bildungsprogramm Erasmus+ (2014-2020) ausgestattet. Bis 2020 werden voraussichtlich mehr als vier Millionen Menschen von den EU-Fördermitteln profitieren und ihre Kompetenzen und Beschäftigungsfähigkeit verbessern. Erasmus+ umfasst die Teilprogramme Comenius (Schulbildung), Erasmus (Hochschulbildung), LEONARDO (Berufsbildung), GRUNDTVIG (Erwachsenenbildung), Jugend (JfE) und Sport. Detailliertere Informationen zum Lifelong Learning Program (LLP) finden Sie auf der Webseite der Europäischen Kommission

Erasmus+

Das Hochschulprogramm Erasmus+ ist eine der großen Erfolgsgeschichten der Europäischen Union und fördert seit 1987 grenzüberschreitende Mobilität von Studierenden, Hochschullehrenden und Hochschulpersonal. Bis zum Jahr 2020 sollen rund zwei Millionen Studierende von Erasmus+ profitieren.

Unter dem Dach des EU-Bildungsprogramms werden durch die Erasmus+ Leitaktion 1 (Lernmobilität von Einzelpersonen) folgende Mobilitätsmaßnahmen gefördert:

+ Auslandsstudium für Studierende (SMS)
+ Auslandspraktikum und Lehramtsassisstenz für Studierende (SMP)
+ Mobilität von Personal zu Unterrichtszwecken (STA)
+ Mobilität von Personal (STT)
+ gemeinsame Masterabschlüsse (ERASMUS Mundus)
+ kreditfinanziertes Masterstudium

Einbezogen werden dabei Studierende aller Studienzyklen bis einschließlich der Promotion. Studierende können jeweils im Bachelor, Master und Doktorat bis zu 12 Monate gefördert werden. Zudem bietet Erasmus+ die Möglichkeit ein ganzes Master-Studium im Ausland zu absolvieren.

Erasmus+ ermöglicht zudem dem Lehr- und Verwaltungspersonal Auslandsaufenthalte.

Die Erasmus+ Universitätscharta (ECHE) wurde von der EU-Kommission vergeben, sie beweist, dass eine Hochschule alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilname am Erasmus+ Programm erfüllt.
Erasmus Charta for Higher Education (ECHE) der Leibniz Universität Hannover

In dem European Policy Statement (EPS) sind Strategien und Ziele der Leibniz Universität Hannover für ihre Erasmus-Aktivitäten im Rahmen des Programms Erasmus+ der Europäischen Union im Zeitraum 2014-2020 verankert.

Erasmus+ an der Leibniz Universität Hannover

Das Erasmus+ Programm der Leibniz Universität Hannover wurde auf der Erasmus-Jahrestagung am 20.06.07 in Bonn gemeinsam mit sieben weiteren Hochschulen mit dem Europäischen Qualitätssiegel 2006 sowie ein weiteres Mal 2011 für eine besonders gute Umsetzung der Programmkomponenten und Mobilitätsmaßnahmen ausgezeichnet.

An der Leibniz Universität Hannover nehmen mittlerweile alle Fakultäten an dem Programm teil, d.h. für Studierende aller Studiengänge besteht die Möglichkeit, einen Auslandsaufenthalt durchzuführen und dafür einen Mobilitätszuschuss zu erhalten. Rund 260 Partnerhochschulen in fast allen EU-, EFTA-Staaten sowie dem Beitrittskandidaten Türkei sind in das Erasmus+ Netzwerk der Leibniz Universität Hannover eingebunden und bieten ca. 600 Studienplätze. Neben einem Mobilitätszuschuss beinhaltet das Erasmus+ Programm den Erlass der Studiengebühren im Ausland und die weitgehende Anrechnung und Anerkennung der dort erbrachten Studienleistungen.

Zuständig für die Vergabe der Erasmus+ Studienplätze sind die jeweiligen Fachaustauschkoordinatoren der einzelnen Institute/Fakultäten. Generelle Informationen über das Erasmus+ Programm und die Kontakte der Leibniz Universität Hannover innerhalb dieses Programms erteilt auch das Hochschulbüro für Internationales.

Darüber hinaus werden im Rahmen des Erasmus+ Programms Leitaktion 2 (Strategische Partnerschaften) auch Vorhaben der Hochschulen zur Curriculumentwicklung, die Durchführung von Kurzzeitprogrammen, innovative Lehr- und Lernmethoden, die Entwicklung dualer Studiengänge, Projekttreffen, etc. unterstützt.

Im Rahmen der Leitaktion 3 (Unterstützung politischer Reformprozesse) können bildungspolitische Reformprozesse, die auf europäischer Ebene angestoßen wurden, zentral von der EU-Kommission unterstützt werden .


Informationen über die ESN Study Buddy Hannover e.V.

Haftungsklausel: Dieses Projekt wurde mit Unterstüzung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Weitergehende Information und Beratung zu den Erasmus+ Mobilitätsmaßnahmen erhalten Sie beim
Deutschen Akademischen Austauschdienst
Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit
E-Mail: erasmusdaad.de
Homepage: www.eu.daad.de